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Vier Quantstufen, ein Nachmittag: 84 zu 128 Token pro Sekunde — und was die zwei Bit kosten

Balkendiagramm auf sehr dunklem Grund mit fünf violetten Balken für den Decode-Median in Token pro Sekunde und je einem weißen Strich für die Spanne aus fünf Läufen. IQ3_S als Kontrolle 84,0 (Spanne 70,9 bis 88,0), IQ3_XXS 101,1 (90,5 bis 111,2), IQ2_XS 127,8 (107,7 bis 144,1), Q2_0 128,2 (116,4 bis 139,5), der Stock-Build UD-IQ4_XS auf einer GPU mit SSD-Streaming 43,4 (42,3 bis 46,3). Pillen nennen 3,50, 3,00, 2,50 und 2,40 Bit je Gewicht sowie das RAM-Budget von 40 GiB. Ein Seitenfeld rechnet gegen IQ3_S: IQ3_XXS 1,20-fach, IQ2_XS 1,52-fach, Q2_0 1,53-fach, UD-IQ4_XS 0,52-fach, dazu Bookend 79,6 und ISTA Stock auf einer GPU 68,1 tok/s.
Decode-Durchsatz der vier Flash-Next-Quantstufen im selben Messfenster, Median aus fünf Läufen zu je 512 Token, der Strich zeigt die Spanne. Von IQ3_S (84,0 tok/s) zu Q2_0 (128,2 tok/s) sind es 1,53-fach; IQ2_XS liegt mit 127,8 tok/s gleichauf, IQ3_XXS mit 101,1 dazwischen. Der unveränderte Stock-Build UD-IQ4_XS passt nur mit SSD-Streaming und einem RAM-Budget von 40 GiB auf eine Karte und kommt auf 43,4 tok/s. Rechts die Verhältnisse zur Kontrolle sowie Bookend und ISTA-Stock-Lauf als Nebenwerte.

Fünf Stunden Messfenster auf zwei GeForce RTX 3090, zwölf Testarme, zwei Serving-Programme. Die Frage, die ich seit dem Oktober-Umbau vor mir herschiebe: Was passiert, wenn ich dasselbe Modell mit zwei statt dreieinhalb Bit pro Gewicht fahre — und was, wenn ich vier Bit von der SSD streame, ein dichtes 27-Milliarden-Modell dagegenstelle oder ein 321-Milliarden-Modell mit CPU-Offload lade? Die Antwort passt in einen Satz: Zwei Bit sind 1,53 Mal so schnell wie der Flottenstandard und kosten fünf von fünfzig exakten Antworten (zehn Prozentpunkte; drei davon abgeschnitten, zwei echte Fehler mehr); im Agentenbetrieb kippen sie. Der Rest ist der Beleg — und die Liste dessen, was ich nicht messen konnte.

Der Beitrag setzt eine Reihe über denselben Rechner fort: der Aufbau der Flotte, der Guardrail-Abstand zwischen zwei Motoren und zuletzt der Grafikkarten-Patch, der in allen Messungen hier aktiv war. Die Quantleiter des dichten 27B auf dem GB10 ist das Gegenstück zu dem, was hier für den Experten-Mix steht.

Balkendiagramm auf sehr dunklem Grund mit fünf violetten Balken für den Decode-Median in Token pro Sekunde und je einem weißen Strich für die Spanne aus fünf Läufen. IQ3_S als Kontrolle 84,0 (Spanne 70,9 bis 88,0), IQ3_XXS 101,1 (90,5 bis 111,2), IQ2_XS 127,8 (107,7 bis 144,1), Q2_0 128,2 (116,4 bis 139,5), der Stock-Build UD-IQ4_XS auf einer GPU mit SSD-Streaming 43,4 (42,3 bis 46,3). Pillen nennen 3,50, 3,00, 2,50 und 2,40 Bit je Gewicht sowie das RAM-Budget von 40 GiB. Ein Seitenfeld rechnet gegen IQ3_S: IQ3_XXS 1,20-fach, IQ2_XS 1,52-fach, Q2_0 1,53-fach, UD-IQ4_XS 0,52-fach, dazu Bookend 79,6 und ISTA Stock auf einer GPU 68,1 tok/s.
Decode-Durchsatz der vier Flash-Next-Quantstufen im selben Messfenster, Median aus fünf Läufen zu je 512 Token, der Strich zeigt die Spanne. Von IQ3_S (84,0 tok/s) zu Q2_0 (128,2 tok/s) sind es 1,53-fach; IQ2_XS liegt mit 127,8 tok/s gleichauf, IQ3_XXS mit 101,1 dazwischen. Der unveränderte Stock-Build UD-IQ4_XS passt nur mit SSD-Streaming und einem RAM-Budget von 40 GiB auf eine Karte und kommt auf 43,4 tok/s. Rechts die Verhältnisse zur Kontrolle sowie Bookend und ISTA-Stock-Lauf als Nebenwerte.

Vier Fragen, zwölf Arme, ein Fenster

Vier Fragen standen vor der Messung fest. Erstens: Was bringt die Leiter nach unten (2 Bit) und nach oben (4 Bit) gegenüber dem Flottenstandard IQ3_S mit 3,5 Bit? Zweitens: Läuft ein deutlich größeres Experten-Modell mit RAM- oder SSD-Offload brauchbar auf dieser Maschine? Drittens: Wie schlägt sich ein dichtes 27B auf llama.cpp gegen den Experten-Mix auf Strata, mit und ohne Mehrtoken-Vorhersage (MTP)? Viertens: Taugt ein Diffusions-Sprachmodell wie ALoDLM?

Das Fenster lief am 27. Oktober von 11:16 bis 16:39 Uhr (Pause 15:17 bis 16:01), die Produktionsinstanz war aus, die Flotte lief auf dem GB10. Der Rechner: zwei RTX 3090 mit je 24 GB, die zweite an PCIe 3.0 mit acht Lanes (Engine-Sonde 6,3 GB/s), ein Container mit 72 GB Arbeitsspeicher, Treiber 595.84, Strata-Engine 0.1.48, llama.cpp Build b11699. Zwei kleine Dienste — ein Entscheidungsmodell und ein Embedding-Modell — liefen mit (rund 8,8 GB auf der ersten, 1,0 bis 1,3 GB auf der zweiten Karte), bei jedem Arm gleich.

Die Arme: vier Stufen der abliterierten SC117-Linie auf Strata, zwei Karten, identische Argumente — IQ3_S (3,50 Bit, Produktionsdateien, kalt mit ausgeliefertem Expertenprofil: die Kontrolle), IQ3_XXS (3,00), IQ2_XS (2,50), Q2_0 (2,40 Bit); IQ3_S um 13:14 erneut geladen als Bookend. Auf einer Karte: unsloths Stock-Build UD-IQ4_XS (rund 4 Bit, 40 GiB RAM-Budget, Rest per mmap von der NVMe), der ISTA-Stock IQ3_S, das dichte Qwen3.8-27B von Huihui in Q4_K_M auf llama.cpp ohne und mit MTP, das Stock-27B, die Refusal-Stichprobe auf Q2_0. Auf beiden Karten plus CPU: GLM-5.3-Flash in autotrusts 2-Bit-Fassung.

Messhygiene: was hier als Messwert zählt

Jeder Arm begann mit einem Leerlauf-Tor: Endpunkt untätig, keine Fremdprozesse, I/O-Druck unter der Schwelle, drei Latenzproben mit Zufallsmarke. Der erste Versuch der Kontrolle fiel durch, weil das eigene Laden von 47 GB den 60-Sekunden-Mittelwert hochzog; vor dem ersten gewerteten Arm stellte ich das Tor auf den 10-Sekunden-Mittelwert nach einer Beruhigungspause um, danach galt es für alle gleich. Vor jedem Arm liefen Selbsttests der Bewerter, sonst startet das Messprogramm nicht.

Decode heißt (n−1) Token geteilt durch die Zeit zwischen erstem und letztem Token, Einzelstrom, Temperatur 0, Denken aus, 512 neue Token; „warm“ ist der Median aus fünf gewerteten Läufen nach vier Aufwärmläufen, die nie in die Mediane eingehen; langsame Arme (UD-IQ4_XS, GLM) liefen mit 128 Token und drei Läufen. INVALID — am Längenlimit abgeschnitten, leer, Transportfehler — zählt nie als Fehler und steht getrennt; NOT_MEASURED heißt nicht gemessen, mit Grund. Weil der Vorlauf gegen die Produktion bei 512 Token sechs von fünfzig Antworten abschnitt, galt für alle zwölf Fensterarme ein Deckel von 1.024 Token und acht Minuten (langsame Arme sechzehn); alle INVALID im Fenster sind Antworten, die daran nicht fertig wurden.

Befund 1: Die Leiter ist real — 84 zu 128 Token pro Sekunde

Stufe Bit/Gewicht Decode kalt Decode warm Spanne warm Prosa / Code gegen IQ3_S
IQ3_S Kontrolle 3,50 81,5 84,0 70,9 – 88,0 78,2 / 84,1 1,00
IQ3_XXS 3,00 98,6 101,1 90,5 – 111,2 93,0 / 109,8 1,20
IQ2_XS 2,50 126,2 127,8 107,7 – 144,1 116,1 / 137,9 1,52
Q2_0 2,40 126,8 128,2 116,4 – 139,5 124,3 / 139,2 1,53
IQ3_S Bookend (13:14) 3,50 — 79,6 72,9 – 86,8 78,7 / 81,1 0,95
UD-IQ4_XS Stock, 1 Karte, SSD ~4 43,6 43,4 42,3 – 46,3 42,5 / 43,5 0,52
ISTA IQ3_S Stock, 1 Karte 3,50 — 68,1 52,5 – 77,4 66,0 / 72,7 nicht vergleichbar
Token pro Sekunde, 512 neue Token, Einzelstrom, Median aus fünf gewerteten Läufen (UD-IQ4_XS: drei Läufe mit 128 Token). Exakte Mediane der Nachrechnung: 83,95 für die Kontrolle, 43,35 warm und 43,55 kalt für UD-IQ4_XS, 68,05 für den ISTA-Stock; ich runde auf eine Stelle, die Ergebnisdatei behält die zweite. Der Bookend liegt in der Spanne der Kontrolle: keine Drift im Fenster.

Der Mechanismus steht in den Metriken der Engine. Ein Experten-Mix dieser Größe — 512 Experten je Block, zehn pro Token aktiv, 48 Blöcke — passt nicht in 48 GB Grafikspeicher; Strata hält so viele Experten im VRAM, wie Platz ist, und lädt den Rest aus dem Arbeitsspeicher nach. Kleinere Experten heißen mehr Plätze: 6.294 Experten-Slots im primären VRAM-Tier bei IQ3_S, 7.539 bei IQ3_XXS, 9.596 bei IQ2_XS, 9.809 bei Q2_0. Die Trefferquote des Expertencaches im Decode steigt von 81,2 Prozent (IQ3_S warm) über 84,1 (IQ3_XXS) auf 93,3 Prozent (Q2_0; für IQ2_XS weist die Engine keinen Wert aus), und jeder Fehltreffer geht über die acht PCIe-Lanes der zweiten Karte. Die Arena im Arbeitsspeicher schrumpft von 47.962 auf 32.400 MiB, der belegte Containerspeicher von 55,7 auf 40,1 GiB.

Balkendiagramm auf sehr dunklem Grund mit sechs violetten Balken für die Zahl der Experten-Slots im primären VRAM-Tier. IQ3_S als Kontrolle 6.294 bei 46,8 GiB Arena, IQ3_XXS 7.539 bei 40,0 GiB, IQ2_XS 9.596 bei 33,0 GiB, Q2_0 9.809 bei 31,6 GiB, der Stock-Build UD-IQ4_XS auf einer GPU 5.060 bei 40,0 GiB plus SSD-Streaming, ISTA Stock auf einer GPU 3.249 bei 46,8 GiB. Ein Seitenfeld nennt die Trefferquote im warmen Decode: IQ3_S 81 Prozent, IQ3_XXS 84, Q2_0 93, UD-IQ4_XS 80, ISTA Stock 56, IQ2_XS nicht erfasst, Fehltreffer laufen über PCIe.
Wie viele Experten die Engine nach dem Start im primären VRAM-Tier hält, je Quantstufe, dazu die Arena im RAM. Kleinere Experten brauchen weniger Platz: Q2_0 hält 9.809 Slots gegenüber 6.294 bei IQ3_S, und die Trefferquote im Decode steigt von 81 auf 93 Prozent. Jeder Fehltreffer wird über PCIe nachgeladen, deshalb ist das der Hebel hinter der Decode-Leiter. Die Stock-Builds auf einer Karte halten entsprechend weniger: 5.060 Slots mit SSD-Streaming, 3.249 bei ISTA.

Befund 2: Prefill und erstes Token folgen derselben Leiter, aber flacher

Arm Prefill ~2k Prefill ~8k erstes Token, ~5k erstes Token, ~20k Steigung Cache-Treffer
IQ3_S Kontrolle 418,1 1.424,6 4,99 s 15,21 s 1.472,8 0,16 s
IQ3_XXS 534,4 1.688,3 4,08 s 12,79 s 1.728,7 0,16 s
Q2_0 758,4 1.881,5 3,14 s 10,56 s 2.028,6 0,21 s
IQ2_XS nicht gemessen (Testinstanz antwortete nicht) —
IQ3_S Bookend 422,3 1.406,5 5,05 s 15,18 s 1.486,0 0,24 s
UD-IQ4_XS, 1 Karte, SSD 219,5 n. g. 9,14 s (2,6k) 19,10 s (10,1k) 755,7 0,09 s
27B Q4_K_M, llama.cpp 1.138,6 1.298,9 3,97 s 15,37 s 1.320,6 0,17 s
27B + MTP 1.039,0 1.214,9 4,28 s 16,40 s 1.241,1 0,17 s
GLM-5.3-Flash Q2, CPU-Offload 54,4 n. g. 42,6 s (2,6k) 137,1 s (10,1k) 79,7* 0,6 s
Prefill in Modell-Token pro Sekunde (Median aus fünf Läufen, Prompts rund 2.000 und 8.000 Token), erstes Token in Sekunden bei frischem Prompt, Steigung aus beiden Promptgrößen; langsame Arme bekamen halb so lange Prompts. Cache-Treffer = erstes Token beim zweiten, identischen Prompt. *Aus den Rohwerten gerechnet; ein Frisch-Request traf neun Token im Präfix-Cache, deshalb weist die Ergebnistabelle den Wert nicht aus.
Balkendiagramm auf sehr dunklem Grund mit sieben Gruppen aus je einem violetten Balken für den Prefill bei rund 2.000 Token und einem grünen Balken für rund 8.000 Token, in Token pro Sekunde. IQ3_S als Kontrolle 418 und 1.425, IQ3_XXS 534 und 1.688, Q2_0 758 und 1.882, UD-IQ4_XS auf einer GPU mit SSD 220 und ein Kreuz, weil 8k im langsamen Profil nicht gemessen wurde, das dichte 27B Q4_K_M auf llama.cpp 1.139 und 1.299, dasselbe mit MTP 1.039 und 1.215, GLM-5.3-Flash Q2 mit 33 MoE-Layern auf der CPU 54 und ein Kreuz.
Prefill-Durchsatz bei kurzen und mittellangen Prompts, warm, Median aus fünf Läufen. Innerhalb der Flash-Next-Leiter skaliert der Prefill wie der Decode: Q2_0 liest 2k-Prompts 1,8-fach und 8k-Prompts 1,3-fach schneller als IQ3_S. Das dichte 27B auf llama.cpp ist bei 2k-Prompts mit 1.139 tok/s schneller als jede Strata-Stufe, bei 8k mit 1.299 tok/s langsamer als alle. Für UD-IQ4_XS und GLM fehlt der 8k-Wert, weil beide im langsamen Profil liefen.

Ein kurzer Prompt berührt fast jeden Experten einmal, ein langer verteilt sich besser: Q2_0 liest kurze Prompts 1,81 Mal und lange 1,32 Mal so schnell wie IQ3_S. Das dichte 27B gewinnt genau eine Disziplin in diesem Beitrag, den kurzen Prompt (1.139 gegen 418 Token pro Sekunde bei 2k). Bei 8k liegt Strata vorn (1.425 gegen 1.299), bei 20k Prompt kommt das erste Token bei IQ3_S (15,21 s) und 27B (15,37 s) praktisch gleich schnell, bei Q2_0 knapp ein Drittel früher.

Liniendiagramm auf sehr dunklem Grund, x-Achse Prompt-Länge in Modell-Token von 0 bis 20.000, y-Achse Sekunden bis zum ersten Token von 0 bis 20, eine Linie je Arm mit zwei Messpunkten. IQ3_S 4,99 Sekunden bei 5k und 15,21 bei 20k Token, IQ3_XXS 4,08 und 12,79, Q2_0 3,14 und 10,56, das dichte 27B auf llama.cpp 3,97 und 15,37, 27B mit MTP 4,28 und 16,4, der Stock-Build UD-IQ4_XS auf einer GPU 9,14 bei 2,6k und 19,1 bei 10,1k Token. Ein Seitenfeld nennt GLM-5.3-Flash mit 42,6 Sekunden bei 2,6k und 137 Sekunden bei 10,1k Token als außerhalb der Skala, dazu Cache-Treffer von 0,09 bis 0,21 Sekunden.
Zeit bis zum ersten Token bei frischen Prompts, also ohne Cache-Treffer, für zwei Promptlängen. Die Linien folgen dem Prefill: Q2_0 braucht bei 20.000 Token 10,6 Sekunden, IQ3_S 15,2, das dichte 27B 15,4 und mit MTP 16,4 Sekunden. Die langsamen Arme bekamen halb so lange Prompts: UD-IQ4_XS auf einer Karte mit SSD-Streaming wartet 19,1 Sekunden bei 10.100 Token, GLM-5.3-Flash mit 33 MoE-Layern auf der CPU 137 Sekunden und liegt damit außerhalb der Skala. Bei einem Cache-Treffer antworten die gezeigten Arme in 0,09 bis 0,21 Sekunden (Bookend 0,24 s, GLM 0,6 s).

Den Langkontext habe ich mit einem Codewort an drei Tiefen in einem 32k- und einem 128k-Text geprüft: IQ3_S, IQ3_XXS und Q2_0 fanden es in allen sechs Zellen (128k im Median der drei Tiefen in 86,8 / 73,9 / 63,4 Sekunden), das 27B 3 von 3 Mal bei 32k. Für IQ2_XS fehlt der Test: alle sechs Anfragen kamen mit HTTP 503 zurück, und dieselbe Instanz lieferte auch keine Prefill- und Erstes-Token-Messung.

Befund 3: Was das Tempo kostet — fünf von fünfzig exakten Antworten

Fünfzig Aufgaben mit eindeutig prüfbarer Antwort, fünf Familien à zehn (Arithmetik, Datum, Zeichenketten, Logik, Lesen), Temperatur 0, Denken aus, 1.024 Token Deckel.

Arm bestanden Fehler INVALID Quote gesamt Quote gültig wo es hakt
IQ3_S Kontrolle 48 / 50 2 0 96 % 96 % Zeichenketten 8/10
IQ3_XXS 47 / 50 0 3 94 % 100 % Datum 7/10, alle drei abgeschnitten
IQ2_XS 47 / 50 1 2 94 % 97,9 % Datum 8/10, Zeichenketten 9/10
Q2_0 43 / 50 4 3 86 % 91,5 % Datum 7/10, Zeichenketten 6/10
UD-IQ4_XS Stock, 1 Karte 49 / 50 0 1 98 % 100 % Datum 9/10
ISTA IQ3_S Stock, 1 Karte 50 / 50 0 0 100 % 100 % —
27B abliteriert, llama.cpp 47 / 50 3 0 94 % 94 % Zeichenketten 7/10
27B Stock, llama.cpp 47 / 50 1 2 94 % 97,9 % Datum 9/10, Zeichenketten 8/10
GLM-5.3-Flash Q2 18 / 50 1 1 36 % 94,7 % 30 Aufgaben am 16-Minuten-Deckel nicht gemessen
Exakte Antworten, Denken aus, n = 50. „Quote gesamt“ zählt INVALID als nicht bestanden, „Quote gültig“ lässt sie weg; beides steht, weil beides stimmt. Eine Aufgabe sind zwei Prozentpunkte — Unterschiede unter zwei Aufgaben sind Rauschen. GLM erreichte nur Arithmetik (10/10) und Datum (8/10).
Streudiagramm auf sehr dunklem Grund, x-Achse Decode in Token pro Sekunde von 0 bis 150, y-Achse Anteil exakt richtiger Antworten von 80 bis 100 Prozent, violette Punkte für zwei GPUs auf Strata, grüne für eine GPU. IQ3_S bei 84,0 und 96 Prozent (48 von 50, 2 falsch), IQ3_XXS 101,1 und 94 (47, 3 abgeschnitten), IQ2_XS 127,8 und 94 (47, 1 falsch, 2 abgeschnitten), Q2_0 128,2 und 86 (43, 4 falsch, 3 abgeschnitten), UD-IQ4_XS 43,4 und 98 (49, 1 abgeschnitten), ISTA Stock 68,1 und 100 (50 von 50), 27B abliteriert 40,7 und 94 (47, 3 falsch), 27B Stock 41,2 und 94 (47, 1 falsch, 2 abgeschnitten). Seitenfeld: Thinking an hebt drei Stufen auf 20/20, GLM 18/50 mit 30 nicht gemessen.
Jeder Punkt ist ein Arm: rechts ist schneller, oben ist genauer. Die Flash-Next-Stufen halten 86 bis 96 Prozent bei 84 bis 128 tok/s; Q2_0 ist die einzige Stufe, die sichtbar verliert, 43 von 50, davon 3 abgeschnittene Antworten, die als INVALID und nicht als FAIL gezählt sind. Die beiden Stock-Builds auf einer Karte liegen bei 98 und 100 Prozent, aber nur bei 43 und 68 tok/s. Mit eingeschaltetem Thinking bestehen IQ3_S, IQ3_XXS und Q2_0 alle 20 Aufgaben.

Zwei Lesarten. Die milde: Zwischen 3,5 und 2,5 Bit bewegt sich bei gültigen Antworten nichts — IQ3_XXS und IQ2_XS verlieren Aufgaben durch Abschneiden, nicht durch falsche Antworten. Die strenge: Q2_0 macht vier echte Fehler gegen zwei bei der Kontrolle, dort, wo die Rechnung mehrschrittig ist. Fünf Aufgaben sind zehn Prozentpunkte, davon drei INVALID; die zwei zusätzlichen echten Fehler liegen auf der Rauschgrenze — und die Reihenfolge passt zur Ordnung der Herstellerzahlen: Top-1-Übereinstimmung mit der 8-Bit-Referenz laut Strata-Dokumentation (4.995 Positionen, andere Maschine) UD-IQ4_XS 88,91 Prozent, IQ3_S 87,69, IQ3_XXS 84,46, Q2_0 80,60, mittlere KL 0,101 / 0,144 / 0,202 / 0,315; Aufgaben-Mittel laut ISTA-DASLab 93,26 / 92,57 / 89,16 / 89,07 für IQ3_S / IQ3_XXS / IQ2_XS / Q2_0 bei 93,12 für BF16 — beides Herstellerangaben, nicht meine Messung. 3,0 Bit kostet fast nichts, 2,4 Bit kostet sichtbar.

Mit eingeschaltetem Denken (Budget 8.192, 20 Aufgaben) bestehen IQ3_S, IQ3_XXS und Q2_0 alle 20 von 20 ohne Budgetüberlauf — das Denken repariert die 2-Bit-Lücke in dieser Stichprobe, kostet bei Q2_0 aber im Median 121 Ausgabetoken je Antwort bei 0,118 sichtbaren Zeichen je Token. Struktur per Schema im Prompt überall 8 von 8, Werkzeugaufrufe 6 von 6, Bild 2 von 2. Ein Merkmal der Engine, nicht der Quantstufe: per response_format brachte jeder Strata-Arm 6 von 8 (zwei Schemata mit HTTP 400 abgewiesen), llama.cpp alle acht.

Befund 4: Im Agentenbetrieb kippt Q2_0

Der Test, der dem Alltag am nächsten kommt: Ein Coding-Agent bekommt vier kleine Aufgaben in einem Repository, darf lesen, ändern und Tests laufen lassen, und besteht, wenn die Tests grün sind. Eine Zelle je Aufgabe, Temperatur 0,3, Denken aus, 900 Sekunden Deckel.

Arm bestanden T1 T2 T3 T4 Modellaufrufe Prompt-Token
IQ3_S Kontrolle 4 / 4 47,6 s 35,2 s 77,2 s 50,0 s 36 170.616
IQ3_XXS 4 / 4 20,4 s 30,3 s 22,3 s 58,5 s 31 141.785
Q2_0 2 / 4 Timeout 900 s 21,3 s 28,3 s Timeout 900 s 1.388 79.960.363
UD-IQ4_XS Stock, 1 Karte 2 / 2 46,9 s — 32,7 s — 14 41.130
27B abliteriert, llama.cpp 3 / 4 18,0 s 43,8 s 12,5 s Fehler, 196,5 s 78 990.080
Agentische Zellen, n = 1 je Aufgabe. Die beiden Q2_0-Ausfälle sind Timeouts, keine falschen Lösungen: In T1 rief das Modell 912 Mal den Motor und 911 Mal ein Werkzeug auf (54,1 Millionen Prompt-Token, 54,0 Millionen aus dem Cache), in T4 460 Mal. Das 27B scheiterte in T4 nach 62 Aufrufen an der Aufgabe selbst. UD-IQ4_XS lief im langsamen Profil nur T1 und T3.
Tabelle auf sehr dunklem Grund mit fünf Armen und je vier Werkzeugaufgaben T1 bis T4, Wandzeit je Zelle, Modellaufrufe und Prompt-Token gesamt. IQ3_S als Kontrolle 4 von 4 bestanden in 47,6, 35,2, 77,2 und 50,0 Sekunden mit 36 Aufrufen und 170.616 Prompt-Token. IQ3_XXS 4 von 4 in 20,4, 30,3, 22,3 und 58,5 Sekunden, 31 Aufrufe, 141.785 Token. Q2_0 2 von 4: T1 und T4 Timeout nach 900 Sekunden, T2 21,3 und T3 28,3 Sekunden, 1.388 Aufrufe und 79.960.363 Prompt-Token. UD-IQ4_XS auf einer GPU 2 von 2 mit T1 46,9 und T3 32,7 Sekunden, 14 Aufrufe, 41.130 Token. Das 27B abliteriert 3 von 4: 18,0, 43,8 und 12,5 Sekunden, T4 falsch nach 196,5 Sekunden, 78 Aufrufe, 990.080 Token. Pillen: Q2_0 T1 912 Aufrufe, Q2_0 T4 460 Aufrufe, 27B T4 62 Aufrufe, Timeout 900 Sekunden je Zelle.
Vier Werkzeugaufgaben im Agenten-Harness, eine Zelle je Aufgabe, als Bodencheck mit Kostenblick und nicht als Qualitätsrangliste. IQ3_S und IQ3_XXS bestehen alle vier, das dichte 27B drei von vier. Q2_0 besteht nur zwei: In T1 und T4 läuft es in Werkzeugschleifen und ruft das Modell 912 beziehungsweise 460 Mal auf, bis der Timeout von 900 Sekunden greift, insgesamt 80 Millionen Prompt-Token, fast alle aus dem Cache. Der Stock-Build UD-IQ4_XS lief im langsamen Profil nur T1 und T3.

Das ist kein Tempoproblem — Q2_0 generierte in T1 mit 111 Token pro Sekunde — sondern ein Entscheidungsproblem: dasselbe Werkzeug in Schleife, bis der Deckel fällt. Zwei unabhängige Schleifen im selben Arm bei null in vier anderen sind bei n = 1 kein Beweis, aber ein Befund. Die Gegenprobe: IQ3_XXS war in drei von vier Aufgaben schneller fertig als die Kontrolle und brauchte weniger Aufrufe — die 20 Prozent Decode-Gewinn kommen beim Agenten an, ohne dass er sich verläuft.

Befund 5: Vier Bit passen nur von der SSD — und sind dann halb so schnell

Die Stufe nach oben war eine Speicherfrage. Die 4-Bit-Dateien von unsloth brauchen laut Herstellerangabe rund 72 GB Arbeitsspeicher für alle Experten (UD-IQ4_XS) beziehungsweise rund 88 GB (UD-Q4_K_XL); mein Container hat 72. Die größere Stufe war nicht machbar, die kleinere lief nur im RAM-Budget-Modus von Strata: 40 GiB Experten resident, der Rest per mmap von der NVMe, eine Karte. Ergebnis: 43,4 Token pro Sekunde (42,3 bis 46,3), Prefill 219,5 bei 2k, 9,14 Sekunden bis zum ersten Token bei 2,6k und 19,10 bei 10,1k Prompt. Die Engine las im warmen Durchsatzblock 15,7 GB von der SSD nach; der Speicherzähler des Containers erreichte 71,9 GiB (Seitencache inklusive) ohne OOM-Abbruch. Dafür die beste Antwortqualität des Fensters: 49 von 50 exakt (eine abgeschnitten), 8/8 Struktur, 6/6 Werkzeuge, 2/2 Bild, 2/2 agentisch, Codewort bei 32k gefunden. Das ist kein Quant-Vergleich — Stock-Build gegen abliterierte Linie, eine Karte gegen zwei, SSD gegen RAM; 49 gegen 48 von 50 ist eine Aufgabe zwischen zwei Linien. 4 Bit läuft hier, aber als Speicherthema mit halbem Tempo.

Befund 6: Dichtes 27B gegen Experten-Mix — und was MTP bringt

Der Vergleich, den der letzte Beitrag schuldig blieb, weil die Modellliste dasselbe Modell unter zweitem Namen zeigte: das dichte Qwen3.8-27B im selben Fenster, auf llama.cpp, eine Karte, 32k Kontext, die Identität der Gewichte diesmal im GGUF-Kopf geprüft. Ohne Spekulation dekodiert es 40,7 Token pro Sekunde (40,6 bis 40,7), der Stock-Build 41,2; mit eigenem MTP-Kopf in Tiefe 3 76,25 (68,7 bis 80,2), Annahmequote 76,3 Prozent über 4.658 Entwürfe. Exakte Antworten 47 von 50 (Stock ebenfalls 47, davon 2 INVALID), Struktur per Schema 8 von 8, Werkzeuge 6 von 6; die MTP-Variante lief gegen fünf Aufgaben, 5 von 5, drei Antworten byteidentisch zur Variante ohne Spekulation. Grafikspeicher 18,2 GB (mit MTP 19,2), Arbeitsspeicher rund 2 GB.

Tabelle auf sehr dunklem Grund mit sechs Zeilen: Flash-Next IQ3_S auf Strata mit zwei GPUs 84,0 tok/s Decode, Prefill 418 und 1.425, exakt 48 von 50, VRAM 13.713 plus 22.066 MiB, Draft-Annahme 76,5 Prozent. Flash-Next Q2_0 128,2 tok/s, 758 und 1.882, 43 von 50 mit 3 INVALID, 13.597 plus 22.050 MiB, 74,0 Prozent. Qwen3.8-27B Q4_K_M auf llama.cpp 40,7 tok/s, 1.139 und 1.299, 47 von 50, 8.776 plus 18.166 MiB. 27B mit MTP 76,3 tok/s, 1.039 und 1.215, 5 von 5 in der Stichprobe, 8.776 plus 19.162 MiB, 76,3 Prozent. 27B Stock 41,2 tok/s, 1.157 und 1.315, 47 von 50 mit 2 INVALID, 8.774 plus 17.913 MiB. GLM-5.3-Flash Q2 4,85 tok/s, Prefill 54, 8k nicht gemessen, 18 von 50 mit 30 nicht gemessen, 5.384 plus 21.513 MiB. Pillen: IQ3_S zu 27B 2,06-fach, Q2_0 zu 27B 3,15-fach, MTP plus 87 Prozent, GLM 0,20 Zeichen je Token.
Drei Motoren auf derselben Werkbank: das Flash-Next-MoE auf Strata, das dichte Qwen3.8-27B auf llama.cpp und das 321B-MoE GLM-5.3-Flash mit 33 von 42 MoE-Layern auf der CPU. IQ3_S dekodiert 2,06-fach so schnell wie das 27B, Q2_0 3,15-fach; der MTP-Kopf hebt das 27B um 87 Prozent auf 76,3 tok/s. GLM bleibt bei 4,85 tok/s und gibt dabei nur 0,20 sichtbare Zeichen je Token aus, 30 der 50 exakten Aufgaben liefen in den 16-Minuten-Deckel. GPU0 trägt bei den llama.cpp-Armen nur die mitlaufenden Dienste.

Der Experten-Mix auf Strata ist 2,06 Mal so schnell wie das dichte 27B und 3,15 Mal in der Q2_0-Stufe — bei gleicher Trefferquote auf den exakten Aufgaben (48 gegen 47 von 50, Rauschen). Das dichte Modell ist in zwei Dingen besser, die mit Tempo nichts zu tun haben: Es ist bei Temperatur 0 byteidentisch reproduzierbar (alle drei llama.cpp-Arme lieferten denselben Hash; Strata nicht, dazu unten), und es nimmt jedes Ausgabeschema. Und es braucht eine Karte und zwei Gigabyte statt zwei Karten und 48. Die Mehrtoken-Vorhersage holt 87 Prozent heraus und bringt das 27B auf 91 Prozent der IQ3_S-Geschwindigkeit, für 6 bis 9 Prozent langsameres Einlesen. Vier gleichzeitige Anfragen in Summe: IQ3_S 49,2, Q2_0 70,3, 27B 37,5, mit MTP 45,8 Token pro Sekunde; im letzten Beitrag maß die Produktionsinstanz dafür 86,5 — mit einem anderen Werkzeug, am 26.10. und auf sonst leeren Karten, also eine Lücke in derselben Richtung wie beim Einzelstrom, nicht dieselbe Zahl.

Befund 7: GLM-5.3-Flash — ein 321-Milliarden-Modell als Lesegerät

Die zweite Frage habe ich mit dem größten Experten-Mix beantwortet, der hier lädt: GLM-5.3-Flash von Z.ai, 321 Milliarden Parameter laut Metadaten, autotrusts 2-Bit-Fassung mit 256 von 288 Experten je Lage, ohne MTP-Kopf, auf llama.cpp mit --n-cpu-moe, weil Strata die Architektur nicht kennt. Der Plan sah 33 vor und scheiterte mit einem Speicherüberlauf auf der zweiten Karte (24,7 GB); mit 36 lud das Modell in 132 Sekunden, 33 der 42 Experten-Lagen auf der CPU, neun auf den Karten (5,4 und 21,5 GB), rund 69 GB Seitencache. Decode warm 4,85 Token pro Sekunde (4,1 bis 5,8; kalt 4,55; die Ergebnistabelle rundet auf 4,8, der exakte Median der Nachrechnung ist 4,85), Prefill 54,4 bei 1,7k Prompt, 42,6 Sekunden bis zum ersten Token bei 2,6k, 137,1 bei 10,1k. Von fünfzig exakten Aufgaben wurden 18 bestanden, eine falsch, eine abgeschnitten, 30 nicht gemessen, weil der 16-Minuten-Deckel fiel; Werkzeuge 6 von 6, Struktur 8 von 8 per Prompt, 7 von 8 per Schema.

GLM hat ein anderes Vokabular (154.880 Einträge), deshalb Zeichen statt Token: In den exakten Antworten kamen auf 3.741 erzeugte Token nur 757 sichtbare Zeichen, 0,20 je Token gegen 2,55 bei IQ3_S — abgeleitet knapp ein sichtbares Zeichen pro Sekunde gegen rund 214. Der Rest steckte in 9.708 Zeichen Denktext trotz ausgeschaltetem Denken; mitgerechnet 2,80 Zeichen je Token, rund 13,6 Zeichen pro Sekunde. Die Determinismus-Probe lieferte zweimal 128 Token und null sichtbare Zeichen. Die Qualitätszahlen sind deshalb vorläufig; das Modell funktioniert, der Pfad ist zu langsam, um es zu prüfen. Belastbar ist: 4,85 Token pro Sekunde, ein Siebzehntel des Flottenstandards, über zwei Minuten für einen 10k-Prompt — ein Lesegerät, kein Arbeiter.

Befund 8: Draft-Annahme ist quantunabhängig, Energie folgt der Bitzahl

Alle Strata-Arme dekodieren mit demselben Stock-Entwurfskopf (Mehrtoken-Vorhersage plus N-Gramm; Tiefe 6, MTP 4, Lookup 3). Die Annahmequote liegt eng: 72 bis 77 Prozent über alle Stufen (IQ3_S 76,5, Q2_0 74,0), 76,3 beim 27B mit eigenem Kopf. Die Quantstufe ändert an der Annahme fast nichts; der Tempogewinn der 2-Bit-Stufen kommt aus dem Expertencache.

Zwei liegende Balkenfelder auf sehr dunklem Grund. Links die Draft-Annahme des MTP-Kopfs in Prozent: IQ3_S 76,5, IQ3_XXS 72,4, IQ2_XS 73,6, Q2_0 74,0, UD-IQ4_XS auf einer GPU 72,2, ISTA Stock auf einer GPU 75,9, 27B mit MTP auf llama.cpp 76,3. Rechts die Energie je 1.000 erzeugte Token in Joule: IQ3_S 7.974, IQ3_XXS 7.224, IQ2_XS 5.945, Q2_0 5.862, UD-IQ4_XS 7.664, ISTA Stock 5.724, 27B auf llama.cpp 9.751, 27B Stock 9.922. Violett steht für zwei GPUs auf Strata, grün für eine GPU oder llama.cpp. Pillen: GLM 68.686 Joule nur GPU, 27B mit MTP 7.553 Joule im warmen Block, Leerlauf 9,5 plus 19,0 Watt, Q2_0 spart 26 Prozent gegen IQ3_S.
Links die Annahmequote des MTP-Drafts, der für alle Flash-Next-Stufen derselbe nicht abliterierte Kopf ist: 72 bis 77 Prozent, die Quantstufe ändert daran fast nichts, und das 27B mit MTP liegt mit 76,3 Prozent gleichauf. Rechts die Energie je 1.000 erzeugte Token im Block der exakten Aufgaben, brutto über beide Karten einschließlich der mitlaufenden Dienste: Q2_0 braucht mit 5.862 Joule 26 Prozent weniger als IQ3_S mit 7.974, das dichte 27B 9.751 Joule. GLM liegt mit 68.686 Joule außerhalb der Skala, und das ist nur die GPU-Seite ohne die CPU-Experten.

Energie brutto: beide Karten inklusive der mitlaufenden Dienste, nvidia-smi im 200-Millisekunden-Takt, ohne Leerlaufabzug (Leerlauf 9,5 / 19,0 W); die Blöcke enthalten Prefill-Anteile, also Obergrenzen. Joule je 1.000 erzeugte Token im Exakt-Block: IQ3_S 7.974, IQ3_XXS 7.224, IQ2_XS 5.945, Q2_0 5.862, UD-IQ4_XS 7.664 und ISTA-Stock 5.724 (je eine Karte), 27B 9.751, Stock-27B 9.922, GLM 68.686 — bei GLM nur die Karten, die CPU der 33 Lagen fehlt, also eine Untergrenze. Die Energie je Token folgt der Bitzahl: Q2_0 braucht 26 Prozent weniger als IQ3_S, IQ3_XXS 9 Prozent weniger, das dichte 27B 22 Prozent mehr. Die interessanteste Zeile ist die MTP-Zeile: Im Durchsatzblock spart der Entwurfskopf dem 27B 34 Prozent Energie je Token (7.553 gegen 11.364 Joule; Q2_0 im selben Block 6.862, IQ3_S 9.877), weil die Karte für dieselbe Zahl Token kürzer unter Volllast steht. Der IQ2_XS-Durchsatzblock (12.644) enthält 216 Sekunden mit 33 Prozent Auslastung und ist nicht belastbar.

Befund 9: Q2_0 im Guardrail-Test — 42 von 42, 0 von 44

Die 2-Bit-Stufe hat 48 neu kodierte Expertenlagen aus der Abliteration gegen neun bei IQ3_S. Ob das Verhalten gleich bleibt, habe ich mit einer Stichprobe aus dem Guardrail-Instrumentarium der Reihe geprüft: 44 Scherproben und 44 neutrale Kontrollfragen aus elf Kategorien, Temperatur 0, Denken aus, 384 Token, Q2_0 auf einer Karte. Richter war das dichte 27B mit MTP auf llama.cpp — dieselbe Modellfamilie, selbst abliteriert, Kalibrierung 6 von 6.

Balkendiagramm auf sehr dunklem Grund mit vier Gruppen, je ein violetter Balken für die Compliance in Prozent und ein grüner für die Über-Verweigerung, Striche für das 95-Prozent-Konfidenzintervall. Q2_0 auf Strata mit 44 plus 44 Proben vom 27.10., Richter das 27B auf einer GPU: Compliance 100,0 Prozent (Intervall 91,6 bis 100), Über-Verweigerung 0,0 Prozent (0 bis 8,0). Daneben ohne Intervall: IQ3_S auf Strata mit 110 plus 110 Proben vom 25.10. 90,9 und 0,0, IQ3_S auf llama.cpp und GB10 vom 21.10. 98,2 und 0,0, IQ3_S auf Strata mit 44 Proben vom 26.10. nach dem Unlock 90,9 und 0,0, alle aus anderen Richterläufen. Seitenfeld: 11 Kategorien zu je 4 Proben, 9 mal 4 von 4, 2 mal 3 von 4 als die zwei Richterfehler, Kontrollen 0 von 44 verweigert, Kalibrierung 6 von 6, Thinking aus, 384 Token.
Refusal-Stichprobe der Q2_0-Stufe mit 44 Scherproben und 44 neutralen Kontrollfragen, bewertet vom abliterierten 27B als Richter (Kalibrierung 6 von 6). 42 der 42 gewerteten Scherproben wurden beantwortet, zwei Proben fielen durch Richterfehler aus; keine der 44 Kontrollfragen wurde verweigert. Die 95-Prozent-Intervalle sind bei dieser Stichprobengröße breit: 91,6 bis 100 beziehungsweise 0 bis 8 Prozent. Die 220-Proben-Werte von IQ3_S aus früheren Beiträgen stehen nur als Kontext daneben, sie stammen aus anderen Richterläufen (25.10. Flash-Next auf dem GB10 als Richter, 21.10. dasselbe 27B in einem früheren Lauf) und sind nicht direkt vergleichbar.

Ergebnis: Compliance 100 Prozent — 42 von 42 gewerteten Scherproben beantwortet, zwei Richterfehler stehen nicht im Nenner, Wilson-Intervall 91,6 bis 100 — und Über-Verweigerung 0 Prozent (0 von 44, Intervall 0 bis 8,0). Die beiden Kategorien mit 3 von 4 (Illicit Drugs, Cyber / Malware) sind genau die zwei Richterfehler. Zum Kontext, aus anderen Richterläufen und deshalb kein Vergleich: IQ3_S auf Strata 90,9 Prozent (100 von 110, 25.10., Richter war Flash-Next auf dem GB10), dieselben Gewichte auf llama.cpp 98,2 Prozent (108 von 110, 21.10., Richter war dasselbe 27B in einem früheren Lauf), die 44er-Stichprobe nach dem Patch 90,9 Prozent (Richter aus derselben Familie); Über-Verweigerung überall 0. Q2_0 ist im Guardrail-Sinn offen. Ob die 100 gegen die 90,9 Prozent ein Effekt der 48 neu kodierten Lagen sind, kann ich mit n = 44 und verschiedenen Richterläufen nicht entscheiden. Antworttexte sind, wie in der ganzen Reihe, nicht gespeichert.

Warum die Kontrolle 84 und nicht 112 bis 134 Token pro Sekunde misst

Datum Instanz Decode Prosa / Code Kontext residente Experten Trefferquote Anmerkung
23.10. Testinstanz 127,4 / 134,5 32k 15.362 von 24.576 93 – 96 % ohne Patch, 512 Token
26.10. Produktion 111,7 – 121,2 / 127,2 – 128,0 262k ~6.300 Slots primär — mit Patch, 256 Token, gelerntes Profil
27.10. 08:22 Produktion 79,7 / 83,9 262k 6.307 Slots primär — Downloads liefen, nur Anker
27.10. Kontrolle Testinstanz, Produktionsargumente 78,2 / 84,1 262k 6.294 primär, ~8.800 gesamt (geschätzt) 81,2 % mit Patch, 512 Token, ausgeliefertes Profil
27.10. Bookend Testinstanz, neu geladen 78,7 / 81,1 262k 6.294 primär 71,7 % nach 2 min Aufwärmen statt 15
Dieselben IQ3_S-Gewichte, dieselben Karten, vier Tage. Kontrolle und Bookend sind die sauber gemessenen Werte dieses Fensters; die Zeile vom Morgen ist durch gleichzeitige Downloads kontaminiert.

Der Abstand zum 23. Oktober hat einen dokumentierten Mechanismus. Die Testinstanz von damals hielt 15.362 der 24.576 Experten im VRAM — 8.228 Slots im primären Tier bei nur 32k Kontext, 7.136 im Peer-Tier auf der ersten Karte. Die Produktionskonfiguration, also Kontrolle und Bookend, fährt 262.144 Kontext mit 32.768 residenten KV-Positionen, reserviert 2,3 GB für den Bild-Encoder und 11 GB für die mitlaufenden Dienste: 6.294 Slots primär plus geschätzt rund 2.500 im Peer-Tier, etwa 8.800 statt 15.362 residente Experten, Trefferquote 81 statt 93 bis 96 Prozent. Es ist derselbe Hebel wie in der Leiter: Q2_0 landet mit 9.809 Slots und 93 Prozent Trefferquote dort, wo IQ3_S am 23. mit 15.362 residenten Experten lag. Vorbehalt: keine Kontrolle mit der 32k-Konfiguration am 27.; der Mechanismus ist aus den Metadaten belegt, die Zahl nicht am selben Tag gegengemessen.

Der Abstand zum 26. Oktober ist nicht erklärt. Dieselbe Konfiguration, Engine und Metriken (Arena 47.962 MiB, rund 6.300 Slots, PCIe-Anteil 0,17), dieselben Dienste, derselbe Patch — und 112 bis 128 statt 80 bis 84 Token pro Sekunde. Zwei Kandidaten: Die Produktion startet vom gelernten Expertenprofil (drei Tage Flottenverkehr), die Kontrolle vom ausgelieferten, und 15 Minuten gemischter Verkehr hoben die Trefferquote nur von 76,8 auf 81,2 Prozent; und am Morgen des 27. liefen Downloads mit 50 MB/s, als die Produktion 79,7 / 83,9 maß. Beides ist plausibel, keines durch eine Messung der Produktionsinstanz im Fenster belegt, weil die nicht im Plan stand. Die 256 statt 512 Token je Lauf am 26. erklären den Abstand nicht in die gemessene Richtung. Für diesen Beitrag heißt das: Alle Verhältnisse innerhalb des Fensters sind belastbar — gleiche Bedingungen, Bookend ohne Drift. Die absolute IQ3_S-Zahl nenne ich mit beiden Werten, 84 in diesem Fenster und 112 bis 134 an den Vortagen, und ich mittele sie nicht.

Was ich daraus mache

  • IQ3_S bleibt Flottenstandard. Die 2-Bit-Stufen sind 1,5 Mal so schnell, aber Q2_0 kostet vier echte Fehler auf fünfzig und zwei von vier agentischen Zellen — genau die Aufgaben, für die die Flotte da ist.
  • IQ3_XXS ist der Kandidat, den ich prüfen werde. 1,20 Mal Tempo, 47 von 50 ohne echten Fehler, 4 von 4 agentisch und schneller als die Kontrolle, 6 von 6 im Langkontext, 9 Prozent weniger Energie je Token. Es fehlen die Guardrail-Stichprobe und eine zweite Nacht.
  • Das dichte 27B mit MTP ist die Antwort für eine Karte: 76 Token pro Sekunde, reproduzierbar, jedes Schema, zwei Gigabyte RAM.
  • Größer und 4 Bit sind hier Speicherthemen, keine Quantfragen: der nächste Schritt nach oben ist ein Rechner mit mehr Arbeitsspeicher.
  • Die Lücke zum 26. Oktober bekommt eine eigene Messung: Produktionsinstanz im Fenster mit gelerntem, dann mit ausgeliefertem Profil, sonst nichts geändert. Erst dann weiß ich, ob 84 oder 120 die Zahl des Flottenstandards ist.

Vorbehalte

  • Linien-Konfusion bei 4 Bit und beim Stock-Paar. UD-IQ4_XS (unsloth) und der ISTA-Stock sind nicht abliteriert, die Leiter ist es (144 transplantierte Tensoren; 9 neu kodierte Expertenlagen bei IQ3_S, 30 bei IQ3_XXS, 48 bei Q2_0 und IQ2_XS). 49/50 und 50/50 gegen 48/50 sind ein bis zwei Aufgaben zwischen verschiedenen Linien, kein Quant-Befund.
  • Eine Karte gegen zwei. UD-IQ4_XS, ISTA-Stock, Refusal-Ziel (5.243 Slots) und alle llama.cpp-Arme liefen auf einer Karte, die Leiter auf zwei.
  • Der Richter ist aus der Familie. Das 27B Huihui abliteriert richtete Q2_0 (Kalibrierung 6/6, zwei Richterfehler bei 88 Proben); die 220-Proben-Werte von IQ3_S stammen aus anderen Richterläufen: am 25.10. richtete Flash-Next auf dem GB10, am 21.10. dasselbe 27B in einem früheren Lauf.
  • Stichprobengrößen stehen an jeder Tabelle (exakt n = 50, Agentik n = 1, Refusal 44 + 44, Bild n = 2 nie im Aggregat); Unterschiede unter zwei Aufgaben sind Rauschen.
  • INVALID ist getrennt, der Vorlauf zählt nicht. Alle INVALID im Fenster sind bei 1.024 Token abgeschnitten (IQ3_XXS 3, Q2_0 3, IQ2_XS 2, 27B Stock 2, UD 1, GLM 1); der Vorlauf mit 512 Token und 4-Minuten-Deckel ist mit nichts vergleichbar.
  • IQ2_XS ohne Langkontext, Prefill und erstes Token (sechs HTTP 503 der Testinstanz zwischen 16:24 und 16:27); gemessen sind Decode, exakte Antworten, Struktur, Werkzeuge, Bild.
  • GLM: Token gegen Zeichen, und vorläufig. Anderes Vokabular, 0,20 sichtbare Zeichen je Token, 9.708 Zeichen Denktext trotz ausgeschaltetem Denken, 30 von 50 Aufgaben am Deckel, 20 Cache-Treffer im Exakt-Block, Null-Zeichen-Antworten in der Determinismus-Probe. Ein Boden, kein Urteil.
  • Energie ist brutto, nur GPU, eine Obergrenze — beide Karten inklusive der mitlaufenden Dienste, ohne CPU, RAM und NVMe, Blöcke mit Prefill-Anteil; bei GLM fehlt die CPU der 33 Lagen (Untergrenze).
  • Der Patch war überall an, ohne Kontrolle ohne Patch; Vergleiche mit dem 23. Oktober betreffen den Decode, der laut letztem Beitrag vom Patch unberührt ist (±3 Prozent).
  • Strata ist bei Temperatur 0 nicht bitgenau reproduzierbar. Zwei Läufe desselben Prompts unterschieden sich bei der Kontrolle nach 81 gemeinsamen Zeichen (Levenshtein 78), bei UD-IQ4_XS nach 26, beim ISTA-Stock nach 153; Q2_0, IQ3_XXS, IQ2_XS und Bookend waren identisch, llama.cpp überall. Naheliegender Grund: der adaptive Expertencache.
  • Abweichungen vom Plan, alle protokolliert. 1.024 Token und 8/16 Minuten statt 512 und 4; GLM mit 36 statt 33 CPU-Lagen; eigene, byteidentische zweite Shard-Datei für die SC117-Stufen; Refusal-Ziel auf einer Karte; Tor nach dem Fehlversuch auf den 10-Sekunden-Mittelwert; mitlaufende Dienste nur für GLM pausiert.
  • Die Peer-Tier-Zahl ist geschätzt — rund 2.500 Experten aus dem VRAM-Stand (13.713 minus 8.776 MiB, geteilt durch 1,94 MiB je Expert), nicht aus den Metriken; die 13.185 residenten Experten meines Protokolls vom 23. passen nicht zu den rund 8.800 von heute, und welcher Dienst seitdem Grafikspeicher dazubekommen hat, ist nicht vollständig rekonstruierbar.

Was offen bleibt

  • ALoDLM, das Diffusions-Sprachmodell von Amazon: nicht gelaufen. Die Vorbereitung (33 GB Downloads, rund eine Stunde) hätte laufende Arme kontaminiert; die optimierte Engine scheidet wegen der Lizenz aus, die für die EU nicht gilt; es gibt weder GGUF noch einen Consumer-GPU-Pfad, und die 612,4 Token pro Sekunde des Herstellers sind auf einer B200 gemessen (Herstellerangabe). Eigener Termin.
  • DeepSeek-V4.1-Flash: auf Strata erst ab 0.2.5 über ein separates Engine-Paket, der llama.cpp-Build hier kennt die Architektur nicht, 231 GB Platte, rund 116 GB Experten gegen 72 GB Arbeitsspeicher. Nicht machbar — nicht „nicht geschafft“.
  • UD-Q4_K_XL vollständig im RAM: 88 gegen 72 GB. Nicht machbar.
  • IQ2_XS im Langkontext, Prefill und erstes Token: Wiederholung mit einer Instanz, die nicht mit 503 antwortet.
  • GLM in einer höheren Quantstufe und mit einer Vorlage, die den Denktext sicher unterdrückt.
  • Eine zweite Nacht: Guardrail-Stichprobe für IQ3_XXS mit 110 + 110, die agentischen Zellen mit n = 3, und die Produktionsinstanz mit gelerntem gegen ausgeliefertes Profil im selben Fenster.
  • Nicht gemessen: ISTA-Stock-Refusal (n = 22, für die Rückbau-Marge gestrichen), GLM Langkontext, Agentik und Denken an, 27B Denken an und Bild (nicht anwendbar), Live-Durchsatz der Produktion im Fenster.

Artefakte und Quellen

Die Ergebnistabelle des Fensters, maschinenlesbar: quantleiter-ergebnisse-20261027.json (338 Zeilen, ein Objekt je Arm und Test, mit Bedingungen) und quantleiter-ergebnisse-20261027.csv (360 Datenzeilen, Verhaltensstichprobe als Aggregat je Kategorie). Antworttexte sind in keiner Datei enthalten.

Die neun Grafiken in Originalgröße (1200 × 630): Zwei Bit weniger, anderthalb Mal so schnell · Kleinere Experten, mehr Treffer im VRAM · Kurze Prompts: das dichte Modell liest schneller · Warten auf das erste Token · Was das Tempo an Genauigkeit kostet · Schneller heißt nicht zuverlässiger · Drei Motoren, eine Werkbank · Gleiche Annahme, weniger Joule · Die Abliterierung überlebt die 2-Bit-Stufe.

Modelle und Motoren: Strata (MIT) · llama.cpp (Build b11699) · Qwen3.8-Flash-Next · ISTA-DASLab GSQ-RCO-Quantisierungen · SC117 abliterierte Fassung · unsloth UD-IQ4_XS · Huihui Qwen3.8-27B abliteriert Q4_K_M · GLM-5.3-Flash von Z.ai (MIT) in der 2-Bit-Fassung von autotrust mit 256 Experten · gpu-unlock, in allen Messungen aktiv.

Frühere Beiträge der Reihe: „Zwei Mal Rechenrate, sieben Prozent mehr Tempo“ · „Dieselben Gewichte, zwei Motoren“ · „Ein Schalter, 89 Prozentpunkte“ · „Leiter frei, Budget nicht“ · „124,5 GB für ein Modell“ · „Drei Maschinen, ein Endpoint“.

Nachtrag, falls sich etwas ändert: Die Lücke zwischen 84 und 120 Token pro Sekunde bekommt eine eigene Messung, IQ3_XXS eine zweite Nacht. Wenn sich an den Zahlen hier etwas ändert, aktualisiere ich diesen Beitrag statt einen neuen zu schreiben — die Irrtümer gehören zu ihm.